Barfen = gesunde Ernährung

Jede Tierart ist von Natur aus auf eine bestimmte Ernährungsweise ausgerichtet. Hunde und Katzen sind, wie ihre Urahnen, auf die Ernährung mit Beutetieren (Pflanzenfressern) ausgerichtet. Somit sind sie vor allem auf die Verwertung von tierischem Protein und Fett spezialisiert.
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Die Frischfütterung muss nicht mit Ernährungstabellen angegangen werden.
Es reicht, wenn man die Grundlagen der Bedarfswerte kennt. Diese sind abgeleitet vom ehemaligen Beutetier unserer Haustiere. Deshalb macht es z.B. keinen Sinn reines Fleischfutter ohne Knochen und Innereien zu verabreichen. Mit der Zeit würden Mangelerscheinungen auftreten. Im Verhältnis zum Beutetier sollten deshalb Knochen, Innereien und wenig Grünzeug (grüner Pansen oder eine pürierte Gemüse-/Obstmischung) zusammen mit der Grundlage Fleisch verfüttert werden.

Das Ergebnis gesunder, artgerechter und frischer Ernährung spiegelt sich schnell in der Vitalität, Gesundheit und im wiedergefundenem Appetit Ihres Vierbeiners wieder.

Nicht nur bei gesunden, auch bei kranken, alten oder immunschwachen Tieren sind rasch Erfolge nach der Umstellung auf Frischfutter sichtbar. Vielfach verschwinden auch Allergien oder Fellprobleme in kurzer Zeit.

  • Der kleine Ratgeber hilft Ihnen bei den ersten Schritten zur Frischfütterung.

der kleine ratgeber.pdf